Frischer Wind

Ein Beitrag von Caroline Gueissaz

Normalerweise überwiegen die Männer an den Dinner Meetings von Business Angels Switzerland BAS. Diesmal war es anders: Die Runde wurde aufgemischt von rund 45 Frauen – Jungunternehmerinnen, Investorinnen und Mentorinnen aus Albanien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Serbien, Peru und Vietnam. Sie weilen anlässlich der NextGen Women Entrepreneurs Week, die von Swisscontact organisiert wurde, einige Tage in der Schweiz.

Die BAS-Mitglieder liessen sich die Auffrischung ihrer Runde gerne gefallen. Die Gäste aus dem Ausland zeigten sich äusserst interessiert an der Art und Weise, wie die BAS-Mitglieder Start ups unterstützen. Wer weiss, vielleicht nehmen die Mentorinnen und Investorinnen den Anlass zum Anstoss, in ihrer Heimat selbst eine entsprechende Vereinigung ins Leben zu rufen.

Der Unternehmergeist war im Saal förmlich zu greifen: die Gespräche waren angeregter als üblich, die Lautstärke folglich auch gehobener, die Fragen an die drei präsentierenden Start ups zahlreicher. Die Unternehmerinnen zeigten sich als gepflegte und selbstbewusste Persönlichkeiten mit viel Neugier und dem Willen, Neues zu erfahren.

Die Resonanz ist positiv, der Austausch mit ausländischen Start ups sowie deren Mentoren und Investoren hat Gedankenanstösse gegeben und geholfen, Denkmuster aufzubrechen. Gut möglich, dass die Business Angels ihre Türen auch für andere Gäste wieder öffnen.

Umzug in den Kanton Jura

Ein Beitrag von Caroline Gueissaz

Die Nachricht von Zeitgenossen im Pensionierungsalter, dass sie künftig statt im Kanton Zürich, Basel, Aargau oder Bern nun im Kanton Obwalden, Appenzell oder Zug wohnen werden, ist uns geläufig. Der geografische Wechsel weg von den Freunden, vertrauten Kneipen und Einkaufsmöglichkeiten hin ins zumeist Grüne ist nicht der plötzlichen Liebe zu mehr Ruhe und Ländlichkeit zuzuschreiben, sondern vielmehr den steuerlichen Vorteilen, wenn mit der Ausschüttung der 3. Säule und allenfalls auch einem Teil der Pensionskasse plötzlich mehr Geld versteuert werden muss.

Von einem Umzug in den Kanton Jura – ebenfalls eine schöne Gegend zum Wohnen – hört man kaum jemals. Obwohl sich dieser Schritt besonders für Business Angels und Start up lohnen würde. Um die Wirtschaft anzukurbeln und den Standort attraktiver zu gestalten hat der Kanton Jura ein steuerlich interessantes System ins Leben gerufen, das den Start up in den ersten Jahren rund 50 Prozent der Steuern erlässt. Für private Business Angels wird der Anteil des Einkommens, den Sie in anerkannte Startup’s investieren, im Investitionsjahr mit 1% belastet. Daran sind allerdings ein paar Bedingungen geknüpft: Das unterstützte Start up muss ebenfalls im Kanton Jura ansässig sein, und ein massgeblicher Teil der Lohnsumme an Personen im Kanton ausbezahlt werden. Ein signifikanter Anteil des Gewinns muss wieder in die Forschung & Entwicklung investiert werden. Zudem darf das Unternehmen nicht börsenkotiert sein und die ersten Jahre keine Dividenden an die Aktionäre ausschütten. Vergleicht man die Vergünstigungen mit den Rahmenbedingungen jener Kantone, die sich als Start up-freundlich betrachten, so kann der Jura als Petrischale für Start up gelten.

Ist lokal skalierbar?

Ein Beitrag von Willy Bischofberger

Der Trend, insbesondere was Life Stile anbelangt, geht in Richtung lokal. Man will essen, was der Bauer im Nachbarort anbaut und heimisches Schaffen wird wieder höher bewertet als auch schon. Aber – bei aller Liebe zum Lokalen – verreisen tut man dennoch – auf Geschäftsreise, für den Wochenendtrip oder in die Ferien. In der Ferne will man genauso wie zuhause auch ins Lokale eintauchen. In diejenigen Kneipen gehen, wo die Einheimischen sind, die Geheimtipps wahrnehmen, die nicht in den Reiseführern oder den gängigen Reiseplattformen auftauchen.

In diese Bresche springt ein Start up mit einer Plattform, die den Hotelconcierges die Arbeit erleichtert: Für den Gast einen Fallschirmsprung in Interlaken organisieren, die hippste Boutique samt Bier und WLan für die Begleitung heraussuchen, einen Platz im Restaurant mit der besten Rösti der Stadt kombiniert mit einem kostenlosen Welcomedrink reservieren. Bereits vor der Ankunft im Hotel kann der Gast über den Link, den ihm das Hotel schickt, die Limousine für den Transfer vom Flughafen bestellen. Die Plattform ist gepflegt und übersichtlich gestaltet, jedes Angebot wird mit einem Video vorgestellt. Der Gast weiss, was ihn erwartet. Diese Angebote zusammenzustellen, benötigte viel Arbeit – Beziehungsarbeit. Restaurants, Tourismusvertreter, Outdooranbieter und Hoteliers aus der Region mussten überzeugt und hinter die Idee geschart werden.

Für Zürich steht die Plattform. Nun geht’s an die internationale Expansion. Berlin oder Wien sind nächste Ziele. Dort müssen wiederum Beziehungen zu den Tourismusvertretern, Hoteliers und Einheimischen aufgebaut werden, damit für die Plattform die speziellen, eben die lokalen Angebote zusammengestellt werden können. Die Expansion in weitere Städte ist nötig, denn wie bei solchen Plattformen üblich lohnt sich der Betrieb erst, wenn möglichst viele Hotels und Reisende sie nutzen. Die Rentabilität stellt sich erst mit der Skalierung ein. Skalierung bedeutet aber, dass ein bestehendes Produkt oder eine Dienstleistung ohne aufwändige Anpassung an weiteren Orten eingesetzt wird. Genau dies ist aber bei lokalen Angeboten nicht möglich – zwar bleibt die Informatik der Plattform gleich, die Angebote müssen aber in jeder Region in mühsamer Kleinarbeit neu zusammengestellt werden. Vielleicht macht gerade die Schwierigkeit, ein solches Angebot zu skalieren, den Charme des Lokalen aus.

Einfacher und schneller

Ein Beitrag von Christian Burger

Etwas nachdenklich hat mich kürzlich die Aussage einer 16jährigen Schülerin gestimmt, die mir (ich könnte vom Alter her ihr Vater sein) erklärte, dass man ständig lernen und sich weiterbilden müsse, sonst könne man mit der Geschwindigkeit und Komplexität der Entwicklungen nicht mehr Schritt halten. Auch wenn sie ihre Aussage kopiert haben sollte, so scheint sie davon überzeugt zu sein, ansonsten sie sich nicht so äussern würde. Eine Generation zuvor waren die Entwicklungen für uns überschaubar – an lebenslanges Lernen dachten wir vor allem aus Spass am Lernen. Heute scheint die Geschwindigkeit und Komplexität der technologischen Entwicklungen selbst den Teenagern wenn nicht Furcht, so doch wenigstens Respekt einzuflössen.

Dass die Geschwindigkeit und die Komplexität der technologischen Entwicklung nach Vereinfachungen rufen, zeigt sich auch an den Unternehmensmodellen der Start ups. Immer öfter wollen sie Abläufe oder Systeme vereinfachen. So präsentierte beispielsweise eines die Vereinfachung der Kommunikation zwischen Restaurantbesuchern und den Restaurantbetreibern. Ziel ist, das Reservierungssystem für die Restaurantbesucher mit den Systemen der Sitzplatzbelegung, der Einsatzplanung der Mitarbeitenden und dem Client Relationship Management, also dem Marketing zu verbinden. Das Ganze sollte zum Schluss so einfach sein, dass sämtliche Arbeiten mit wenigen Clicks erledigt sind. Wird das System weiter entwickelt, so könnten beim Restaurantbesuch auch gleich die kulinarischen Vorlieben der Gäste festgehalten werden, damit keine Vegetarier für die Wild-Woche angeschrieben werden und bei der nächsten Tischreservation eines Fischliebhabers gleich die Fischbestellung beim Lieferanten ausgelöst wird. Die Arbeit im Restaurant wird damit viel einfacher. Blöd nur, wenn der Vegetarier plötzlich ein Steak bestellt. Dann würde das System ganz schnell an der Komplexität des Menschen scheitern.

Braucht es Business Angels?

ein Beitrag von Caroline Gueissaz

Kürzlich stellte mir ein Wirtschaftsvertreter die Frage, ob es angesichts der tiefen Zinsen und der Möglichkeit, über digitale Plattformen zu finanziellen Mitteln zu gelangen, Business Angels brauche. Unbedingt, war meine Antwort. Denn nebst Kapital bringen Business Angels ihr Know-how und Netzwerk in die Start-up ein, manchmal auch eigene Arbeitsleistung. Dies alles in äusserst diskreter Weise. Damit unterscheiden sich Business Angels stark von den Leistungen, die Crowd-funding oder Banken erbringen können. Einige Start-up präsentieren sich hauptsächlich deshalb vor den Business Angels, weil sie an Kontakten und Türöffnern zu potenziellen Kunden interessiert sind. Ausserdem profitieren sie von der Glaubwürdigkeit der Business Angels, die nicht nur auf deren grauen Haaren gründet.

Von den rund 360 Start-up, die sich jedes Jahr registrieren, erhalten mehr als 60 eine Chance, sich persönlich zu präsentieren. Wir nutzen diese traditionelle Präsentationsmethode, weil im persönlichen Kontakt das Gegenüber aufgrund von Erfahrung und Intuition besser eingeschätzt werden kann. Man hört die Stimme, wenn die Gründer auf Fragen antworten und spürt ihr Zögern. Solche Wahrnehmungen sind online nicht möglich.

Damit ein Start-up sich überhaupt präsentieren kann, ist uns wichtig, dass eine Marktstrategie, Finanzierungspläne und ein Investitionsantrag bestehen. Wir sind vor allem an Unternehmen interessiert, deren Bewertung vor dem Investment unter fünf Millionen liegt, bei denen wir ein klares Einverständnis zu einem späteren Verkauf erkennen und ein Vertreter der Business Angels einen Sitz in der Direktion oder im Beirat einnehmen kann.

Bei ungefähr 40 Start-up führen wir Due Diligences durch und schliesslich werden rund zehn bis 16 Investitionen getätigt. Bisher haben wir mehr als 120 Start-up unterstützt. Zwar sind die investierten Beträge teilweise klein, weil wir zu einem frühen Zeitpunkt in die Unternehmen investieren. Aber diese Investments erlaubten den Start-up entweder zu wachsen oder herauszufinden, dass sie auf dem falschen Weg sind. Dann verlieren auch die Business Angels ihr Geld. Kurz: Ich bin überzeugt, dass wir mit dieser Rolle im Eco-System der Start-up viel wichtiger sind, als die meisten denken.

Philosoph

Ein Beitrag von Barbara Radtke

„Der wichtigste Faktor eines Start up ist das Team.“ Diese Aussage ist weder neu, noch überraschend. Viele Business Angels investieren vor allem aufgrund eines überzeugenden Teams in eine gute Idee. Deshalb ist es hilfreich, wenn die Gründer eines Start up neben den Faktoren zum Unternehmen, auch ihre eigenen Fähigkeiten und Erfahrungen erwähnen. Dies lässt teilweise Schlüsse auf ihre charakterlichen Eigenheiten und Haltungen zu. Zudem vermittelt auch die Präsentation der Geschäftsidee vor Publikum einen ersten Eindruck von den Gründer-Personen.

Ob es für die Charakterisierung der Teammitglieder hilfreich wäre, wenn sich diese in der Präsentation als “durchsetzungsfähig”, “stressresistent” oder “visionär” anpreisen würden, ist fraglich. Denn ob die Eigenschaften zutreffen, ist in der Kürze nicht zu überprüfen. Etwas mehr Kreativität zeigte ein Team, das die Namen der Mitglieder in der Vorstellung mit Zusätzen versah, die Fähigkeiten und Charakter beschrieben. Einer wurde als Analyst betitelt, der andere als Ingenieur, einer als Freak, ein weiterer als Philosoph.

Das Zielpublikum nicht vergessen

Ein Beitrag von Caroline Gueissaz

Eine halbe Million Franken Startkapital. Fliessen soll diese in den Aufbau des Online Marketings. Dann soll Social Media sowie eine Website und eine App aufgebaut werden. Diese Instrumente braucht das Start up, um Kleinanlegern über Crowdfounding zu ermöglichen, sich an Rendite-Immobilien zu beteiligen. Anders als bei Anlage-Fonds für Immobilien von Banken soll der Kleinanleger genau wissen, in welchem Objekt sein Geld steckt. Damit die emotionale Bindung zum Objekt noch enger wird, gibt es für den Kleinanleger auch einen Grundbucheintrag. Ab 20’000 Franken ist man dabei. Die Rendite für den Kleinanleger ist nicht berauschend, angesichts des heutigen Zinsniveaus jedoch in Ordnung.

Doch eines ging bei der Präsentation des Start up vergessen: die Rolle der Business Angel, vor denen die Präsentation stattfand. Wie kann ein Gewinn generiert werden? Wie verdient die Crowdfunding-Plattform Geld? Und ist eventuell jemand interessiert daran, die Plattform zu einem späteren Zeitpunkt zu kaufen? Den Kunden ins Zentrum zu stellen, ist zwar löblich. In diesem Falle waren die ‚Kunden’ jedoch nicht die Kleinanleger, sondern die Business Angels.

 

Engel mit Herz

Ein Beitrag von Johann Schlieper

Gleich zwei Essensanbieter haben kürzlich den Business Angels ihr Geschäftsmodell vorgestellt: Der erste möchte eine ganze Restaurantkette mit Franchisenehmern auf einem Kontinent aufbauen sowie die eigene Getränkemarke abfüllen und über die Franchisenehmer vertreiben. Das erste Lokal ist bereits in Betrieb und die Kunden rennen die Türen ein. Weitere Lokale sind im Aufbau, Angestellte vorhanden. Ein Businessmodell, das eng getaktet ist, Skaleneffekte aufweist und in dem Optimierungspotenzial sofort umgesetzt wird. Beispielsweise wird anhand des Mobilphones erfasst, ob Kunden wiederholt kommen. Oder: die Kunden bezahlen beim Hinausgehen. Damit wird die Zeit verkürzt, während der sie an den Tischen sitzen, der Tisch ist für die nächsten Gäste frei. Die Gründer sind glücklich, wenn möglichst viele Kunden viel konsumieren und ihre Freunde mitbringen.

Der zweite beschränkt sein Angebot auf die Schweiz und auf eine regionale Spezialität. Diese stellt er zusammen mit seiner Frau selbst her und vertreibt sie an diversen Standorten mit einem mobilen Stand. Nun möchte er zusätzlich ein Restaurant eröffnen und die Produktion der Spezialität mengenmässig ausbauen. Dieser Gründer ist glücklich, wenn seine Kunden glücklich sind und ihm sagen, dass sie sein Angebot schätzen. Und natürlich muss dann auch noch die Kasse stimmen.

Wen soll man nun als Business Angel unterstützen? Beide Start up scheinen erfolgsversprechend – der eine etwas schneller, der andere langsamer und in kleinerem Rahmen. Ist man auf ein reines Geldinvestment aus, so fällt die Wahl wahrscheinlich auf das erste Start up mit den Franchisenehmern. Wer aber auch mit dem Herzen dabei sein will, kann nur beim zweiten Start up glücklich werden, bei jenem Unternehmer, der auch sein eigenes Herzblut in das Geschäft einfliessen lässt und gerne auch das Know how von Business Angels nutzt.

Auf zur Ent-Digitalisierung

Ein Beitrag von Christian Burger

Da soll noch einer sagen, die Menschen heute interessieren sich nur noch für ihr Smartphone und vernachlässigen die persönlichen Kontakte. Etwas schulmeisterlich gesagt interessieren sie sich nur am Rande für die Hardware. Die Aufmerksamkeit gilt den vielen Dingen, die mit den unzähligen Funktionen und Apps möglich sind: Selfie schiessen, sich selbst finden, wenn man in Strassenschluchten verloren ging, den Fahrplan konsultieren, den Einkaufszettel ergänzen, spielen, chatten – Grenzen sind nicht in Sicht. Kein Wunder, dass Start up in grosser Zahl neue Apps als Geschäft wittern. Insbesondere sind dies diejenigen Start up von digitalisierungsaffinen Gründern, die inzwischen die Mehrheit der Start up-Gründer ausmachen. Der Rohstoff sind die Daten, die von den Nutzern aus eigenem Interesse gratis zur Verfügung gestellt werden, das Mittel ist eine Software und ein mobiles Endgerät. Bleibt die Frage nach dem Nutzen. In einigen Fällen ist es die Zeit, die der Nutzer sich sparen kann. Etwa wenn über die App Schuhe und Kleider gekauft werden können, die passgenau sitzen. Oder der Online-Einkauf samt Lieferdienst von sperrigen Windelpacks. Ein grosser Teil der geplanten App dient aber dazu, Communities zu bilden, Wanderfreunde, Mitarbeitende aus demselben Grossunternehmen, Tennispartner zu finden und sie danach ganz traditionell und analog zu einem persönlichen Austausch oder zum Sport zu treffen, wie damals, in der Zeit vor der Digitalisierung. Sofern die Nutzer beim Treffen nicht bereits wieder die nächste App konsultieren.

Wozu wird das Geld verwendet?

Ein Beitrag von Pascal C. Kocher

Wer Grosses vorhat, braucht manchmal auch viel Geld. So präsentieren immer wieder Start up ihre Geschäftsideen oder auch schon die ersten Prototypen, mit denen sie die Welt erobern wollen. Nachdem sie voller Enthusiasmus und oft auch überzeugend das Produkt oder die Dienstleistung vorgestellt haben, geht’s zu den Zahlen. Diese Reihenfolge macht Sinn, denn ist die Geschäftsidee nichts wert, braucht man nicht über die Finanzierung zu sprechen. Weil jedoch die Zeit zur Präsentation zeitlich limitiert ist, bleibt für die Zahlen oft wenig Zeit. Die benötigte Summe ist schnell genannt – 300’000, eine halbe Million, selten mehr als eine Million Franken. Je grösser die Summe, umso wichtiger ist es auszuführen, wozu das Geld gebraucht wird. Verschlingt die Entwicklung des Prototyps den Grossteil der benötigten Summe, ist es der Aufbau eines Vertriebsnetzes oder das Marketing? Oder sind es gar die Löhne des Gründerteams, die einen beträchtlichen Teil der Investitionssumme der Business Angel vertilgen? Werden keine Angaben zum Zweck des investierten Geldes gemacht, so kann letzteres nicht ausgeschlossen werden. Doch nichts rentiert für Business Angels weniger als Investitionen in einen gehobenen Lebensstil der Gründer.