Einfacher und schneller

Ein Beitrag von Christian Burger

Etwas nachdenklich hat mich kürzlich die Aussage einer 16jährigen Schülerin gestimmt, die mir (ich könnte vom Alter her ihr Vater sein) erklärte, dass man ständig lernen und sich weiterbilden müsse, sonst könne man mit der Geschwindigkeit und Komplexität der Entwicklungen nicht mehr Schritt halten. Auch wenn sie ihre Aussage kopiert haben sollte, so scheint sie davon überzeugt zu sein, ansonsten sie sich nicht so äussern würde. Eine Generation zuvor waren die Entwicklungen für uns überschaubar – an lebenslanges Lernen dachten wir vor allem aus Spass am Lernen. Heute scheint die Geschwindigkeit und Komplexität der technologischen Entwicklungen selbst den Teenagern wenn nicht Furcht, so doch wenigstens Respekt einzuflössen.

Dass die Geschwindigkeit und die Komplexität der technologischen Entwicklung nach Vereinfachungen rufen, zeigt sich auch an den Unternehmensmodellen der Start ups. Immer öfter wollen sie Abläufe oder Systeme vereinfachen. So präsentierte beispielsweise eines die Vereinfachung der Kommunikation zwischen Restaurantbesuchern und den Restaurantbetreibern. Ziel ist, das Reservierungssystem für die Restaurantbesucher mit den Systemen der Sitzplatzbelegung, der Einsatzplanung der Mitarbeitenden und dem Client Relationship Management, also dem Marketing zu verbinden. Das Ganze sollte zum Schluss so einfach sein, dass sämtliche Arbeiten mit wenigen Clicks erledigt sind. Wird das System weiter entwickelt, so könnten beim Restaurantbesuch auch gleich die kulinarischen Vorlieben der Gäste festgehalten werden, damit keine Vegetarier für die Wild-Woche angeschrieben werden und bei der nächsten Tischreservation eines Fischliebhabers gleich die Fischbestellung beim Lieferanten ausgelöst wird. Die Arbeit im Restaurant wird damit viel einfacher. Blöd nur, wenn der Vegetarier plötzlich ein Steak bestellt. Dann würde das System ganz schnell an der Komplexität des Menschen scheitern.

Braucht es Business Angels?

ein Beitrag von Caroline Gueissaz

Kürzlich stellte mir ein Wirtschaftsvertreter die Frage, ob es angesichts der tiefen Zinsen und der Möglichkeit, über digitale Plattformen zu finanziellen Mitteln zu gelangen, Business Angels brauche. Unbedingt, war meine Antwort. Denn nebst Kapital bringen Business Angels ihr Know-how und Netzwerk in die Start-up ein, manchmal auch eigene Arbeitsleistung. Dies alles in äusserst diskreter Weise. Damit unterscheiden sich Business Angels stark von den Leistungen, die Crowd-funding oder Banken erbringen können. Einige Start-up präsentieren sich hauptsächlich deshalb vor den Business Angels, weil sie an Kontakten und Türöffnern zu potenziellen Kunden interessiert sind. Ausserdem profitieren sie von der Glaubwürdigkeit der Business Angels, die nicht nur auf deren grauen Haaren gründet.

Von den rund 360 Start-up, die sich jedes Jahr registrieren, erhalten mehr als 60 eine Chance, sich persönlich zu präsentieren. Wir nutzen diese traditionelle Präsentationsmethode, weil im persönlichen Kontakt das Gegenüber aufgrund von Erfahrung und Intuition besser eingeschätzt werden kann. Man hört die Stimme, wenn die Gründer auf Fragen antworten und spürt ihr Zögern. Solche Wahrnehmungen sind online nicht möglich.

Damit ein Start-up sich überhaupt präsentieren kann, ist uns wichtig, dass eine Marktstrategie, Finanzierungspläne und ein Investitionsantrag bestehen. Wir sind vor allem an Unternehmen interessiert, deren Bewertung vor dem Investment unter fünf Millionen liegt, bei denen wir ein klares Einverständnis zu einem späteren Verkauf erkennen und ein Vertreter der Business Angels einen Sitz in der Direktion oder im Beirat einnehmen kann.

Bei ungefähr 40 Start-up führen wir Due Diligences durch und schliesslich werden rund zehn bis 16 Investitionen getätigt. Bisher haben wir mehr als 120 Start-up unterstützt. Zwar sind die investierten Beträge teilweise klein, weil wir zu einem frühen Zeitpunkt in die Unternehmen investieren. Aber diese Investments erlaubten den Start-up entweder zu wachsen oder herauszufinden, dass sie auf dem falschen Weg sind. Dann verlieren auch die Business Angels ihr Geld. Kurz: Ich bin überzeugt, dass wir mit dieser Rolle im Eco-System der Start-up viel wichtiger sind, als die meisten denken.

Philosoph

Ein Beitrag von Barbara Radtke

„Der wichtigste Faktor eines Start up ist das Team.“ Diese Aussage ist weder neu, noch überraschend. Viele Business Angels investieren vor allem aufgrund eines überzeugenden Teams in eine gute Idee. Deshalb ist es hilfreich, wenn die Gründer eines Start up neben den Faktoren zum Unternehmen, auch ihre eigenen Fähigkeiten und Erfahrungen erwähnen. Dies lässt teilweise Schlüsse auf ihre charakterlichen Eigenheiten und Haltungen zu. Zudem vermittelt auch die Präsentation der Geschäftsidee vor Publikum einen ersten Eindruck von den Gründer-Personen.

Ob es für die Charakterisierung der Teammitglieder hilfreich wäre, wenn sich diese in der Präsentation als “durchsetzungsfähig”, “stressresistent” oder “visionär” anpreisen würden, ist fraglich. Denn ob die Eigenschaften zutreffen, ist in der Kürze nicht zu überprüfen. Etwas mehr Kreativität zeigte ein Team, das die Namen der Mitglieder in der Vorstellung mit Zusätzen versah, die Fähigkeiten und Charakter beschrieben. Einer wurde als Analyst betitelt, der andere als Ingenieur, einer als Freak, ein weiterer als Philosoph.

Das Zielpublikum nicht vergessen

Ein Beitrag von Caroline Gueissaz

Eine halbe Million Franken Startkapital. Fliessen soll diese in den Aufbau des Online Marketings. Dann soll Social Media sowie eine Website und eine App aufgebaut werden. Diese Instrumente braucht das Start up, um Kleinanlegern über Crowdfounding zu ermöglichen, sich an Rendite-Immobilien zu beteiligen. Anders als bei Anlage-Fonds für Immobilien von Banken soll der Kleinanleger genau wissen, in welchem Objekt sein Geld steckt. Damit die emotionale Bindung zum Objekt noch enger wird, gibt es für den Kleinanleger auch einen Grundbucheintrag. Ab 20’000 Franken ist man dabei. Die Rendite für den Kleinanleger ist nicht berauschend, angesichts des heutigen Zinsniveaus jedoch in Ordnung.

Doch eines ging bei der Präsentation des Start up vergessen: die Rolle der Business Angel, vor denen die Präsentation stattfand. Wie kann ein Gewinn generiert werden? Wie verdient die Crowdfunding-Plattform Geld? Und ist eventuell jemand interessiert daran, die Plattform zu einem späteren Zeitpunkt zu kaufen? Den Kunden ins Zentrum zu stellen, ist zwar löblich. In diesem Falle waren die ‚Kunden’ jedoch nicht die Kleinanleger, sondern die Business Angels.

 

Engel mit Herz

Ein Beitrag von Johann Schlieper

Gleich zwei Essensanbieter haben kürzlich den Business Angels ihr Geschäftsmodell vorgestellt: Der erste möchte eine ganze Restaurantkette mit Franchisenehmern auf einem Kontinent aufbauen sowie die eigene Getränkemarke abfüllen und über die Franchisenehmer vertreiben. Das erste Lokal ist bereits in Betrieb und die Kunden rennen die Türen ein. Weitere Lokale sind im Aufbau, Angestellte vorhanden. Ein Businessmodell, das eng getaktet ist, Skaleneffekte aufweist und in dem Optimierungspotenzial sofort umgesetzt wird. Beispielsweise wird anhand des Mobilphones erfasst, ob Kunden wiederholt kommen. Oder: die Kunden bezahlen beim Hinausgehen. Damit wird die Zeit verkürzt, während der sie an den Tischen sitzen, der Tisch ist für die nächsten Gäste frei. Die Gründer sind glücklich, wenn möglichst viele Kunden viel konsumieren und ihre Freunde mitbringen.

Der zweite beschränkt sein Angebot auf die Schweiz und auf eine regionale Spezialität. Diese stellt er zusammen mit seiner Frau selbst her und vertreibt sie an diversen Standorten mit einem mobilen Stand. Nun möchte er zusätzlich ein Restaurant eröffnen und die Produktion der Spezialität mengenmässig ausbauen. Dieser Gründer ist glücklich, wenn seine Kunden glücklich sind und ihm sagen, dass sie sein Angebot schätzen. Und natürlich muss dann auch noch die Kasse stimmen.

Wen soll man nun als Business Angel unterstützen? Beide Start up scheinen erfolgsversprechend – der eine etwas schneller, der andere langsamer und in kleinerem Rahmen. Ist man auf ein reines Geldinvestment aus, so fällt die Wahl wahrscheinlich auf das erste Start up mit den Franchisenehmern. Wer aber auch mit dem Herzen dabei sein will, kann nur beim zweiten Start up glücklich werden, bei jenem Unternehmer, der auch sein eigenes Herzblut in das Geschäft einfliessen lässt und gerne auch das Know how von Business Angels nutzt.

Auf zur Ent-Digitalisierung

Ein Beitrag von Christian Burger

Da soll noch einer sagen, die Menschen heute interessieren sich nur noch für ihr Smartphone und vernachlässigen die persönlichen Kontakte. Etwas schulmeisterlich gesagt interessieren sie sich nur am Rande für die Hardware. Die Aufmerksamkeit gilt den vielen Dingen, die mit den unzähligen Funktionen und Apps möglich sind: Selfie schiessen, sich selbst finden, wenn man in Strassenschluchten verloren ging, den Fahrplan konsultieren, den Einkaufszettel ergänzen, spielen, chatten – Grenzen sind nicht in Sicht. Kein Wunder, dass Start up in grosser Zahl neue Apps als Geschäft wittern. Insbesondere sind dies diejenigen Start up von digitalisierungsaffinen Gründern, die inzwischen die Mehrheit der Start up-Gründer ausmachen. Der Rohstoff sind die Daten, die von den Nutzern aus eigenem Interesse gratis zur Verfügung gestellt werden, das Mittel ist eine Software und ein mobiles Endgerät. Bleibt die Frage nach dem Nutzen. In einigen Fällen ist es die Zeit, die der Nutzer sich sparen kann. Etwa wenn über die App Schuhe und Kleider gekauft werden können, die passgenau sitzen. Oder der Online-Einkauf samt Lieferdienst von sperrigen Windelpacks. Ein grosser Teil der geplanten App dient aber dazu, Communities zu bilden, Wanderfreunde, Mitarbeitende aus demselben Grossunternehmen, Tennispartner zu finden und sie danach ganz traditionell und analog zu einem persönlichen Austausch oder zum Sport zu treffen, wie damals, in der Zeit vor der Digitalisierung. Sofern die Nutzer beim Treffen nicht bereits wieder die nächste App konsultieren.

Wozu wird das Geld verwendet?

Ein Beitrag von Pascal C. Kocher

Wer Grosses vorhat, braucht manchmal auch viel Geld. So präsentieren immer wieder Start up ihre Geschäftsideen oder auch schon die ersten Prototypen, mit denen sie die Welt erobern wollen. Nachdem sie voller Enthusiasmus und oft auch überzeugend das Produkt oder die Dienstleistung vorgestellt haben, geht’s zu den Zahlen. Diese Reihenfolge macht Sinn, denn ist die Geschäftsidee nichts wert, braucht man nicht über die Finanzierung zu sprechen. Weil jedoch die Zeit zur Präsentation zeitlich limitiert ist, bleibt für die Zahlen oft wenig Zeit. Die benötigte Summe ist schnell genannt – 300’000, eine halbe Million, selten mehr als eine Million Franken. Je grösser die Summe, umso wichtiger ist es auszuführen, wozu das Geld gebraucht wird. Verschlingt die Entwicklung des Prototyps den Grossteil der benötigten Summe, ist es der Aufbau eines Vertriebsnetzes oder das Marketing? Oder sind es gar die Löhne des Gründerteams, die einen beträchtlichen Teil der Investitionssumme der Business Angel vertilgen? Werden keine Angaben zum Zweck des investierten Geldes gemacht, so kann letzteres nicht ausgeschlossen werden. Doch nichts rentiert für Business Angels weniger als Investitionen in einen gehobenen Lebensstil der Gründer.

Engagierter Einstieg vor dem profitablen Ausstieg

Beitrag von René Trauffer —

Der Titel tönt selbstverständlich – die Realität ist aber oft anders. Die Gründer von Start-up Unternehmen präsentieren den Business Angels in der Regel mit viel Enthusiasmus ihre Geschäftsidee, ihre Marktüberlegungen und ihre Umsatz- und Ergebniserwartungen. Dabei kann es sein, dass das Geschäftsmodell bzw. die angedachten Dienstleistungen und Produkte sich noch in Entwicklung befinden und noch keine greifbaren Resultate vorliegen. Es kommt aber auch vor, dass bereits erste Markterfahrungen und Verifizierungen gemacht wurden. In beiden Fällen können Business Angels nützlich sein, um dank ihrer eigenen Berufserfahrung die Geschäftshypothesen kritisch zu hinterfragen. Sofern die Annahmen und Umsetzungspläne schlüssig sind können sie die Jungunternehmen auch in Managementfragen aktiv begleiten und gegebenenfalls ein persönliches Investment vornehmen. Auffallend und manchmal sogar irritierend ist aber, dass sehr oft das Geschäftsmodell erklärt wird und gleich auch schon der mögliche Ausstieg bzw. Exit angedacht wird – verbunden mit einer meist phantasievollen Bewertung. Wesentlich überzeugender wäre es, wenn die Gründer ihr eigenes persönliches und finanzielles Engagement konkret erklären können und wie sie das Unternehmen selber mittel- und sogar langfristig entwickeln möchten. Der Gedanke dahinter ist natürlich, dass von ihren Ideen überzeugte Firmengründer ihr Unternehmen oft auch behalten möchten. Erfahrene Investoren wissen aus eigener Erfahrung, dass ein Unternehmen erst mit erfolgversprechenden Umsätzen und finanziellen Ergebnissen mit einer guten Bewertung rechnen kann. Dannzumal ist eine befriedigende Realisierung des Investments viel besser möglich und erlaubt den Firmengründern falls gewünscht auch ein Weiterführen des Unternehmens unter ihrer eigenen Aegide.

Von der Kunst der richtigen Namenswahl

Beitrag von Jan Fülscher —

Wie soll das Baby denn heissen?

Dieser Frage müssen sich nicht nur angehende Eltern, sondern auch Unternehmensgründer stellen. Im Vergleich zu Unternehmensnamen ist die Namenswahl für Menschen recht überschaubar.

Einschränkungen für Unternehmensnamen gibt es einige. Da ist einmal der Wunsch, dass aufgrund des Namens klar wird, was das Unternehmen produziert oder welche Dienstleistung es anbietet. Das führt dazu, dass es in Branchen mit vielen Anbietern schwierig wird, einen noch nicht besetzten Namen zu finden.

Wortkombinationen, Anglizismen und beides zusammen führen zu wilden Wortblüten, die erklärungsbedürftig werden. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, Abkürzungen von Wortkombinationen zu bilden, damit der Unternehmensname nicht die ganze Zeile im Briefkopf ausfüllt – ebenfalls mit hohem Erklärungsbedarf.

Sobald ein Team das Unternehmen ins Leben ruft oder Investoren ins Boot geholt werden sollen, fallen auch einfache Namen wie Maler-Müller oder Spenglerei Meier weg. Ausserdem sind auch rechtliche Aspekte in der Namenswahl für Unternehmen und Marken zu berücksichtigen. Bei internationaler Geschäftstätigkeit soll der Name in andern Ländern nicht bloss ausgesprochen werden können, sondern auch keine lächerliche oder anrüchige Konnotation haben. Im Gegenteil: der Name soll angenehme und ansprechende Assoziationen hervorrufen – in welcher Sprache auch immer. Den richtigen Namen fürs Unternehmen zu finden, bereitet einiges Kopfzerbrechen.

Manchmal gelangt man aber eher zum Ziel, wenn auch dem Bauchgefühl, der Intuition oder spontanen Einfällen Platz eingeräumt wird. So wie jenes Start up, dessen stilisierte Zeichnung des Produktes die kleine Tochter eines Gründers an zwei springende Delfine erinnerte. Der Unternehmensname war geboren.

Den Faktor Mensch nicht vergessen

Beitrag von Felix Roth —

Due Dilligence ruft meist Gedanken an Zahlen, Risikoabschätzung, rechtliche Abklärungen, kurz: an Faktendurchsicht wach. Weniger Beachtung findet dabei oft der Faktor Mensch: das Team oder die Geschäftsleitung. Doch gerade bei Start ups, die zumeist noch klein sind, fällt ein Team oder der einzelne Mensch stark ins Gewicht. Wie wird denn ein Mensch einer Due Dilligence unterzogen? Welches sind die Kriterien?

Ich empfehle, genau zu beobachten und zuzuhören. Etwa, wie Personen aus dem Team mit den Kunden sprechen. Aber auch, wie sie von diesen Gesprächen später im Team erzählen. Daraus kann die Wertschätzung der Person andern Menschen gegenüber beobachtet werden. Herauszuhören ist dabei auch die Selbsteinschätzung einer Person und auch ihre Fähigkeit zur Selbstreflexion. Denn wer spricht, spricht auch immer über sich selbst durch die Art und Weise seines Sprechens. Wichtig ist auch, dass das Reden und Handeln kongruent sind. Nur so kann ein Start up Glaubwürdigkeit und das Vertrauen seiner Kunden, Investoren und weiterer Stakeholder aufbauen.

Aufschlussreich ist auch der Umgang mit Problemen und Fehlern. Tauchen Personen oder Teams bei Problemen ab und verweigern die Kommunikation, sind sie nicht in der Lage, Probleme zu lösen. Es braucht nicht jedes Problem sofort oder vollständig gelöst zu werden, es sollten sich jedoch Entwicklungen hin zu einer Lösung abzeichnen. Und nicht zuletzt ist das eigene Bauchgefühl nicht zu unterschätzen. Denn dieses zeigt, ob das Vertrauen als Investor ins Team und die Führungskräfte ungetrübt ist.

Due Dilligence für Start ups bedingt, auch die sogenannten weichen Faktoren zu beachten.